Der Gemeindegruss 2025/ 2026 für die Monate Dezember - Januar - Februar! Wir wünschen frohe und gesegnete Festtage und ein gutes neues Jahr 2026. ... WEITERLESEN
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Seine Bibelinterpretationen zählen zu den kreativsten der Gegenwart. Gerd Theissens neues Buch über den historischen Jesus ist eine Fundgrube für Laien und Theologen.
Der 2. Januar heisst in manchen Landesteilen Bärzelistag. Dieser Feiertag gibt der Volksunde Rätsel auf: Ist sein Ursprung christlich oder vorchristlich?
Eine Bündner Reisegruppe besuchte God Helps Uganda vor Ort. Drei Jahre sammelten Kirchgemeinden jeweils an Pfingsten für die Organisation, die sich in der Bildung engagiert.
Tim Krohn hat in seiner Kolumne mit der Figur Bigna das Leben im Münstertal mit Witz und Wärme eingefangen. Jetzt verabschiedet sich das Mädchen, das vielen ans Herz gewachsen ist.
Die Kolumne des in Graubünden lebenden Autors Tim Krohn über das Landkind Bigna geht mit diesem Beitrag zu Ende. Bigna verabschiedet sich vom Val Müstair und von «reformiert.».
Die schönsten Kirchen Graubündens? reformiert.-Redaktor Mario Pult besucht Gotteshäuser und ihre Menschen von Martina bis Zernez, Mayk Wendt begleitet ihn mit der Videokamera.
Erstmals feierten die reformierten Landeskirchen der Deutschschweiz ein grosses Jugendfestival. Es wollte die Vielfalt des evangelischen Glaubens aufzeigen.
In der Schweiz, Deutschland und Österreich beginnen Menschen unterschiedlicher Konfessionen die «Grossen Exerzitien im Alltag». Mit dabei ist auch eine Gruppe aus Graubünden.
Die Vorstände der Bündner Blau-Kreuz-Vereine wollen Kräfte bündeln: Der Blau-Kreuz-Verein Chur und der Bündner Kantonalverband schliessen sich zusammen.
Spirituelle Angebote zur Optimierung des Lebens liegen im Trend. Georg Otto Schmid sagt, woran man fragwürdige Angebote erkennt – und warum Kirche mehr Raum für Rituale braucht.
15 statt 10 Millionen Franken? Der Zürcher Kantonsrat unterstützt ein Postulat der Mitte-Parteien. Dieses will mehr Geld für Kinder in humanitären Krisen bereitstellen.
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In Den Haag verhandelt der Internationale Gerichtshof den Vorwurf des Völkermords gegen Myanmar. Drei Wochen sollen die Anhörungen dauern.
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Nach ihrem Coming-Out erlebte Lea Blattner Anfeindungen und Drohungen. Nun tritt die Co-Präsidentin der Jungen EVP von ihrem Amt zurück. Der Partei bleibe sie aber erhalten.
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Mit sexualisierter Gewalt als Kriegswaffe terrorisieren
Konfliktparteien seit langem den Osten der Demokratischen Republik
Kongo. Die Verbrechen nehmen laut Human Rights Watch zu, die Hilfen
für Überlebende ab.
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Im Iran gehen Sicherheitskräfte brutal gegen Demonstrierende vor. Laut Menschenrechtsorganisationen starben in zwei Wochen über 500 Menschen. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen. Die internationale Kritik wächst.
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Der umstrittene Götterforscher ist altersbedingt in Interlaken verstorben. Der Autor glaubte fest an den Einfluss von Ausserirdischen auf die Menschheitsgeschichte und erreichte damit ein Millionenpublikum.
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Die Kirchgemeinden Paulus und Bethlehem wehren sich gegen die Vermögensverteilung im Fusionsvertrag der Stadtberner Kirchen. Im Fokus steht die Immobilienfirma.
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Das Heks sei politischer geworden, sagt Direktorin Karolina Frischkopf. Und sie erklärt, wie das Hilfswerk den knapperen finanziellen Mitteln entgegenwirken will.
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Rund 1000 Gäste gedachten in Martigny der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. An der Trauerfeier wurde unter anderem ein Gebet von EKS-Präsidentin Rita Famos vorgelesen.
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Mindestens 700’000 Katholikinnen und Katholiken haben auf den Philippinen an einer Prozession teilgenommen, um einem ihrer grössten Heiligtümer zu huldigen - dem Schwarzen Nazarener, einer lebensgrossen Jesus-Statue.
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Laut Berichten kamen im Iran bei Protesten erneut mehrere Menschen ums Leben. Derweil verurteilt Irans oberster Führer die landesweiten Demonstrationen scharf.
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Die Schweiz stand am Freitag um 14 Uhr anlässlich des nationalen Trauertages still. Mit einer Schweigeminute wurde der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar in Crans-Montana gedacht.
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